Ein Gespräch Mit Anon Athletin Anna Gasser

Ein Gespräch Mit Anon Athletin Anna Gasser

Wenn es um die Profi-Sportlerin Anna Gasser geht, dann ist die Liste an Podiumsplätzen, neuen Tricks und Inspiration im Allgemeinen unendlich lang. Während ihrer Karriere als professionelle Snowboarderin hat Anna zweimal olympisches Gold gewonnen, viermal den ersten Platz bei den X Games belegt und sich zweimal den Weltmeistertitel für Damen geholt. Jahr für Jahr zeigt sie weiterhin, was beim Slopestyle der Damen so alles möglich ist.

Um Anna zu würdigen, hat Anon eine limitierte Kollektion der M4S Snowboardbrille herausgebracht, die von der Profi-Sportlerin selbst einzigartig gestaltet wurde.

Im folgenden Interview erfährst du mehr über Anna und darüber, was sie gerade macht.

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Hallo, Anna, wir freuen uns sehr, mit dir zu sprechen! Erzähl uns doch erst einmal etwas über deinen Hintergrund und woher du kommst.

Ich komme aus Österreich und lebe in Millstatt im Süden des Landes, umgeben von Bergen und einem schönen See. Man könnte meinen, dass ich sozusagen mit dem Snowboard groß geworden bin, aber überraschenderweise war das nicht der Fall. In meinen jungen Jahren fuhr ich Ski. Das hat mir immer Spaß gemacht, aber ich fand es schwer, dabei zu bleiben. Mit dem Snowboarden ging es für mich erst mit achtzehn Jahren los. Ich wechselte dorthin, nachdem ich allerhand Videos von Sportlern gesehen hatte, die tolle Tricks im Schnee hinlegten. Da wusste ich, dass ich das auch machen wollte.

Nach all diesen Jahren würde ich sagen, dass der Absolut Park in Salzburg zu meinem Hausberg geworden ist. Er liegt ganz in meiner Nähe und hat einen Schwerpunkt auf Freestyle mit einem tollen Snowpark.

Erinnerst du dich noch daran, wie es war, zum ersten Mal auf einem Snowboard zu stehen?


Snowboarden fühlte sich sofort befreiend an. Ich hatte das Gefühl, mich genau so ausdrücken zu können, wie ich es wollte. Es war so formfrei und kreativ, dass ich mich sofort in den Sport verliebte.

Der erste Tag war trotzdem hart, aber das ist es immer!

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OK, gehen wir in die Gegenwart. Als professionelle Sportlerin bist du eine große Inspiration und hast mehrere Wettbewerbe gewonnen, darunter auch zweimal Olympia. Wie war diese Erfahrung als Leistungssportlerin?


Es war ein Traum, und ich liebe, was ich tue, auch wenn es eine Herausforderung ist. Ich stehe an einem Punkt in meiner Karriere, an dem ich alles ausprobieren möchte, um mein Können als Snowboarderin weiterzuentwickeln und Neues zu lernen. Obwohl ich immer noch an Wettbewerben teilnehme, freue ich mich auch darauf, mehr in die Berge zu gehen und Filme zu drehen. Was Wettbewerbe angeht, wird dieses Jahr recht ruhig, weshalb ich mich wieder auf das Filmen konzentrieren möchte.

Bei Wettbewerben versuche ich immer, mich an den Unterschied zwischen einem Marathon und einem Sprint zu erinnern. Man muss es Schritt für Schritt angehen. Ich möchte alles ausprobieren, aber ich muss auch das bestmögliche Gleichgewicht finden. Ich betrachte das auch aus Wettkampfperspektive. Ich liebe es, an Wettbewerben teilzunehmen, aber jetzt übernehme ich auch die Rolle einer Mentorin für die junge und aufstrebende Generation in einem Wettkampfumfeld. Ich möchte anderen jungen Sportlern helfen und sie aufbauen.

Wie war für dich die Erfahrung, Filme zu machen? Der Film „Schnitzel Time“ ist jetzt verfügbar (übrigens großartig)!


Ernüchternd, haha.

Aber ganz ehrlich: Beim Filmen fühle ich mich wirklich als Neuling und es war eine ernüchternde Erfahrung. So viele Dinge haben Einfluss auf eine kleine Sequenz, und man muss alles bauen, alles vorbereiten und hoffen, dass alles klappt. Außerdem hat man nur eine oder zwei Chancen, einen Trick zu landen, ganz besonders im Backcountry. Es hat mich einfach daran erinnert, wie sehr ich alle Bestandteile des Snowboardens respektiere.

Lass uns auch über deine Zeit bei Anon und über deine limitierte M4S Snowboardbrille sprechen.

Ich bin seit acht Jahren bei Anon und die Zeit ist wie im Flug vergangen. Die M4S Snowboardbrille hat die perfekte Passform und Style. Sie passt sehr gut zu Frauengesichtern. Außerdem ist sie extrem hochwertig und besitzt eine schöne Form. Die M4S Snowboardbrille sieht mit einem Helm einfach toll aus. Ich liebe den Look des gerahmten Glases, der eine Oversize-Form hat, sich aber perfekt ans Gesicht anpasst.

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Gab es etwas, das dich beim Design und der Farbe der Brille inspiriert hat?

Ich wollte unbedingt eine Snowboardbrille, die gut zu jeder Funktionsbekleidung passt, und Weiß sieht einfach immer toll aus. Außerdem besitzt sie feminine Akzente in Hellrosa, die zum Weiß passen, aber sehr dezent sind.

Eine weiße Brille sorgt für einen schlichten, kräftigen Look. Ich mag auch das Hologramm-Branding, und das Design mit Friedens-, Liebes- und Erdmotiv passt in die Zeit und ist eine Botschaft, nach der ich versuche zu leben.

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Anna, vielen Dank für das heutige Gespräch! Wir haben eine letzte, lustige Frage zum Abschluss. Was ist dein Lieblingsgericht, dein Lieblingssong und dein Lieblingsberg?

  • Lieblingsgericht: Wiener Schnitzel oder Nudeln mit Tomatensoße!
  • Lieblingssong: Ich kann mich für keinen entscheiden, ich mag einfach alle!
  • Lieblingsberg: der Absolut Park!

Hol dir Annas limitierte M4S , solange sie verfügbar ist.

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